WanderWEG

Die Qualitäts- und Erhebungskriterien für den Weg:

DER WEG
Auf naturbelassenen Wanderwegen fühlen sich Wanderer besonders wohl. Wege auf oder neben befahrenen Straßen sollen eher zur Ausnahme zählen. Somit stellt die Wegbeschaffenheit und die Wegnutzung ein wesentliches Qualitätskriterium dar.

ORIENTIERUNG
Der moderne Wanderer lebt zumeist in städtischer Umgebung, die freie Natur stellt für ihn eine ungewohnte Umgebung dar und daher hat er auch ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis. Sollte entlang des Wanderweges diesem Sicherheitsbedürfnis nicht entsprochen werden, reagiert er verärgert bis panisch. Demnach stellt ein einheitliches Beschilderungsnetzwerk ein absolutes Muss dar.
Welche Beschilderung existiert am Weg, welche Informationen liefern diese dem Wandergast und sind diese auch einheitlich gestaltet?

ERLEBNIS
Naturattraktionen
Zu den Hauptmotiven jedes Wanderers zählt „die Natur genießen“. Insofern bilden die naturräumlichen Leistungen des Weges ein eigenständiges Qualitäts-/Erhebungskriterium. (z.B.: Seen, Flüsse, Moore, Höhlen, Tiere, etc.)
Kulturattraktionen
Auch kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten finden sich in der Zertifizierung wider. (z.B.: Burgen, Schlösser, Ruinen, Kirchen, Kapellen, etc.)
Tourismusattraktionen
Touristische Angebote repräsentieren eine weitere Erlebnisleistung für den Wandergast. Aus diesem Grund werden Seil- und Bergbahnen, Museen oder Freizeiteinrichtungen ebenfalls im Zuge des Wandergütesiegels festgehalten.

SERVICE
Während oder nach der Wanderung rasten, abschalten und eine Brettljause in der urigen Hütte geniessen?
Bei einem Schlechtwettereinbruch schnell in die Schutzhütte? Das Österreichische Wandergütesiegel begutachtet, welche Einkehrmöglichkeiten es am Weg gibt und wo sich diese befinden.